Aujourd'hui 19 novembre nous fêtons : Saint Tanguy - Abbé en Bretagne (date ?)

Diocèse de Valence

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Wir möchten uns in der Kirche trauen lassen.
   

Sobald dass Brautpaar das Hochzeitsdatum festgelegt hat, sollte man mit der Pfarrgemeinde der Frau oder des Mannes Kontakt aufnehmen. Meistens wird die Hochzeit in der Pfarrgemeinde der Braut gefeiert. Gut ist es, möglichst sechs Monate oder ein ganzes Jahr im Voraus zu planen. Dann hat man genügend Zeit zum Überlegen, zur Vorbereitung der Feier und ist sicher, dass auch die Pfarrkirche zur Verfügung steht. Die folgenden Dokumente und Daten müssen vorliegen :

- Kopien der Geburtsurkunden, die nicht älter als drei Monate sein dürfen, vom Bürgermeister des Geburtsortes beider Brautleute ;

- Ort und Datum der Taufe, wenn die Bratleute dieses Sakrament empfangen haben, damit der Zelebrant (der Priester oder Diakon) sich rechtzeitig die Taufbescheinigungen besorgen kann ;

- Die Heiratsurkunden der Ziviltrauung, wenn diese an einem anderen Tag als die kirchliche Trauung stattfindet. Sonst müssen diese Dokumente zu Beginn der kirchlichen Feier dem Zelebranten vorgelegt werden.

Die Ehevorbereitung sieht in jeder Pfarrei anders aus. Gewöhnlich treffen sich die Brautleute mehrmals mit dem Pfarrer oder dem Diakon zu Gesprächen. Inhalt, Ort und Zeit der Gespräche werden bestimmt durch die jeweilige Situation der Brautleute und die Möglichkeiten und Wünsche aller Teilnehmer.
Es ist wünschenswert, dass der Priester oder Diakon, der die kirchliche Feier leitet, auch bei der Vorbereitung dabei ist, aber das ist nicht immer möglich. Ein Brautpaar kann zur Vorbereitung der Hochzeit auch an Treffen des CPM (Zentrum für die Ehevorbereitung) teilnehmen, die von verheirateten Laien organisiert werden. Ort und Daten dieser Ehevorbereitung können Interessierte vom Begleiter der Vorbereitung erhalten. Es ist eine gute Gelegenheit, mit anderen Paaren in Kontakt zu treten.






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